Häufige Fragen zu Stecker-Solaranlagen

Allgemeines

Als Mini-Solaranlagen bezeichnet man, wie der Name schon andeutet, verhältnismäßig kleine Solaranlagen, die an die Steckdose angeschlossen werden. Alternative Bezeichnungen sind “Mini-PV-Anlagen”, „Stecker-Solargeräte“ „Plug-und-Play Solaranlagen“, „Guerilla PV-Anlagen“ oder auch „Balkonkraftwerke“. Mini-Solaranlagen haben eine Leistung von maximal 600 Watt (Leistung des Wechselrichters). Diese Leistung kann von zwei Standardmodulen oder auch von mehreren kleineren Modulen erzeugt werden.

Die Solarzellen der Module erzeugen aus den Sonnenstrahlen Gleichstrom (DC). An den Modulen wird ein Wechselrichter angeschlossen, der den Gleichstrom in gebräuchlichen Wechselstrom (AC) umwandelt. Der Solarstrom wird dann über eine Steckdose ins Hausnetz geleitet und kann von deinen Elektrogeräten direkt verbraucht werden.

Damit die Stecker-Solaranlage vom Endverbraucher auch ohne Elektriker in einen bestehenden Stromkreis eingesteckt werden darf, darf die Grenze von 600 Watt Wechselrichterleistung nicht überschritten werden. Es ist kein Problem, wenn die Leistung der Solarmodule die 600 Watt übersteigt, maßgeblich ist die Leistung des Wechselrichters (AC-Leistung). Bis zu dieser Grenze kannst du die Anlage selbst anschließen und auch anmelden.

Ja, technisch gesehen ist das kein Problem, wenn eine neue Leitung für die Solaranlage gelegt wird. Dafür braucht man dann natürlich einen Elektriker. Dieser muss auch die Anmeldung der Anlage übernehmen, denn bei einer Leistung von über 600 Watt handelt es sich um eine “gewöhnliche” Solaranlage. Die Anmeldung beim Netzbetreiber ist etwas komplizierter und darf auch nur von einer zertifizierten Elektrofachkraft durchgeführt werden.

Watt Peak bezeichnet die von Solarmodulen abgegebene elektrische Leistung unter Standard-Testbedingungen. Peak bedeutet Spitze, wir reden als von der Spitzenleistung eines Moduls, welche im Labor erreicht wird. Im realen Betrieb liegt die Leistung auch bei voller Sonneneinstrahlung leicht darunter.

Pauschal lässt sich das nicht beantworten, da jeder einen anderen Stromverbrauch hat und sich die Geräte in ihrer Leistung unterscheiden. Man kann jedoch grob von 10 - 30 % des Strombedarfs ausgehen. An einem Beispiel: Eine Anlage mit zwei Standardmodulen kann bei südlicher Ausrichtung ca. 600 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr erzeugen. Das entspricht etwa dem jährlichen Verbrauch von Geschirrspüler, Waschmaschine und Wäschetrockner.

Solltest du mehr Strom produzieren, als deine Geräte im Haushalt benötigen, so speist du den Strom ins öffentliche Netz. Du erhältst dafür zwar keine Vergütung, trägst mit deinem Solarstrom aber zum Erreichen der Energiewende bei.
Nehmen wir das Beispiel von oben, 600 kWh Stromproduktion im Jahr. Verbraucht man den produzierten Strom zu 100% selbst, dann entspricht das einer Ersparnis von ca. 180 € im Jahr (600 x 30 Cent aktueller Strompreis pro kWh). Verbraucht man ⅔ des Stroms selbst, hat man entsprechend eine Ersparnis von ca. 120 € im Jahr.
Auf jeden Fall! Jede erzeugte Kilowattstunde Strom spart ca. ein halbes Kilogramm an schädlichem CO2 ein. Je mehr du also produzierst, desto höher ist auch dein Beitrag zur Energiewende.

Den produzierten Solarstrom kannst du mit einem Energiemesser nachverfolgen. Wir empfehlen dir, in jedem Fall einen Energiemesser mitzubestellen, denn so macht das Strom produzieren viel mehr Spaß (derzeit nur mit Schuko-Steckern kompatibel).

Solarmodule können 20 Jahre und länger betrieben werden. Es gibt Solarmodule die bereits über 35 Jahren ohne jegliche Ausfälle betrieben werden. Daher gibt es auch sehr lange Garantiezeiten auf die Funktionstüchtigkeit der Module. Übliche Garantiezeiten sind eine 10-12 jährige Produktgarantie und eine 20-25 jährige Leistungsgarantie. Leistungsgarantie bedeutet, dass nach den angegeben Jahren und der daraus resultierenden Leistungsabnahme des Moduls immer noch eine garantierte Mindestleistung erreicht wird.
Bei Wechselrichtern kann von einer Lebensdauer von 20 Jahren ausgegangen werden. Unsere Wechselrichter haben eine eine Produktgarantie von 12 Jahren.

Nein, der Wechselrichter der Mini-Solaranlage benötigt ein funktionierendes Stromnetz, um mit der Umwandlung von Gleich- zu Wechselstrom zu beginnen.

Es ist leider nicht einfach, Batteriespeicher in Mini-Solaranlagen einzubinden. Batteriespeicher haben andere Spannungsverhältnisse als Wechselrichter. Die technische Komplexität außer Acht gelassen, ist es auch nicht wirtschaftlich einen Speicher in eine Stecker-Solaranlage zu integrieren. Der Anteil des produzierten Solarstroms, der nicht selbst verbraucht wird, ist bei Mini-Solaranlagen gering. Ein Speicher würde sich dadurch selbst nach 20 Jahren nicht "rechnen".

Ja, nahezu alle Stromzähler in Deutschland arbeiten saldierend. Das bedeutet, dass der Zähler die verschiedenen Phasen im Haus unabhängig voneinander zählt. Wird also beispielsweise auf einer Phase 600 Watt eingespeist und auf den anderen beiden Phasen jeweils 300 Watt verbraucht, ergibt sich rechnerisch ein Verbrauch von 0. Somit kann der eingespeiste Strom der Anlage indirekt auf allen drei Phasen im Haushalt genutzt werden.

Es ist zu empfehlen, die WEG über das Vorhaben in Kenntnis zu setzen. Seit der WEG Reform im Dezember 2020 bedürfen Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft auch keiner Einstimmigkeit mehr, eine einfache Mehrheit reicht. Ist die einfache Mehrheit erreicht, steht der Installation der Mini-Solaranlage nichts mehr im Wege.
Gerne können Sie auch unseren Beschlussvorschlag für die nächste Eigentümerversammlung verwenden:

Bestellung und Versand

Solargeräte mit zwei Modulen (in Standardgröße ca. 1x1.70 m) werden in einem Palettenkarton per Spedition geliefert. Geräte mit nur einem Modul oder kleinere Module sowie Zubehör versenden wir mit DHL.

Die Versandkosten innerhalb Deutschlands betragen pauschal 29 € inkl. MwSt für alle Solaranlagen-Sets. Die Versandkosten für Zubehör, das mit DHL verschickt wird, beträgt 5,90 € inkl. MwSt.

Voraussetzungen

Die besten Erträge werden erzielt, wenn man die Anlage nach Süden ausrichtet. Aber auch eine Ost- oder Westausrichtung erzielt gute Erträge. Von einer Ausrichtung nach Norden solltest du absehen. Wichtig ist, dass das Solarmodul möglichst verschattungsfrei aufgestellt wird. Auch wenn nur Teilbereiche eines Moduls verschattet werden, wirkt sich dies negativ auf die gesamte Leistung der Anlage aus.

In deinem Hausnetz muss eine Spannung von 230 Volt bei 50 Hz vorliegen, das ist der allgemeine Standard innerhalb Deutschlands und Österreichs. Steckdose und Hausnetz müssen zudem die aktuellen technischen Anforderungen erfüllen.

Ja, grundsätzlich sind alle Stromzähler für den Betrieb einer Mini-Solaranlage geeignet. Man muss jedoch darauf achten, dass sich der Stromzähler nicht rückwärts dreht. Das wäre der Fall, wenn man mehr Strom produziert, als man verbraucht und zudem keinen Zähler mit Rücklaufsperre hat. Eine Rücklaufsperre verhindert, wie der Name schon andeutet, dass sich der Zähler rückwärts drehen kann. Bei einer Anmeldung beim Netzbetreiber wird dieser dich auf die evtl. Notwendigkeit eines Zählerwechsels aufmerksam machen. Verfügst du bereits über einen modernen Zähler, welche im Rahmen des aktuellen Rollouts moderner Messeinrichtungen in allen Haushalten eingebaut werden, kannst du sicher sein, alle Anforderungen an den Stromzähler bereits erfüllt zu haben.

Von deinem Messstellenbetreiber (in der Regel der örtliche Netzbetreiber). Wenn du deine Anlage beim Netzbetreiber anmeldest, wird dieser dich auf einen eventuell erforderlichen Zählerwechsel hinweisen.

Anschluss und Sicherheit

Ja. Bei den ca. 200.000 Geräten in Europa, die an normalen Steckdosen laufen, sind keine durch die Geräte verursachten Schäden bekannt. Bei unter 600 Watt Leistung reicht die Energie auch gar nicht aus, um eine normale Elektroinstallation zu überlasten. Ein Wäschetrockner beispielsweise ist unter diesen Gesichtspunkten ein sehr viel gefährlicheres Elektrogerät.
Nein, laut der DIN VDE 0100-551-1:2016-09 dürfen auch nicht zertifizierte Endverbraucher den Anschluss der Anlage an eine fachgerechte Steckdose vornehmen.
Ja, du darfst eine vorhandene Schuko-Steckdose für den Anschluss der Mini-Solaranlage verwenden. Steckdose und Hausnetz müssen in diesem Fall die aktuellen technischen Anforderungen erfüllen. Wenn du unsicher bist, kannst du hierfür einen “E-Check” durch einen Elektriker durchführen lassen, welcher die Steckdose, die Stromleitung und die Absicherung überprüft.
Nein, auch wenn viele Heimwerker Steckdosen oder Lampen selbst installieren, so ist dies laut der Niederspannungsanschlussverordnung ausschließlich eingetragenen Elektro-Fachkräften vorbehalten.
Mehrfachstecker dürfen in keinem Fall verwendet werden. Hierdurch entsteht ein deutliches Gefahrenpotenzial bei den Wechselrichtern, der Steckdose und im Hausnetz.

Nein, Mini-Solaranlagen sind über ihr gesamtes Produktleben wartungsfrei. Einzig die UV-beständigen Kabelbinder für die Befestigung der Balcony Flex Module müssen sicherheitshalber alle sieben Jahre erneuert werden.

Ja, die Mini Solaranlage ist vollständig wassergeschützt. Die Module sind so beschichtet, dass kein Wasser eintreten kann. Auch die Wechselrichter sind IP67 gekennzeichnet und damit wasserdicht. Trotzdem sollte man den Wechselrichter unterhalb des Moduls montieren, sodass er nicht ständig Regenwasser und direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist.

Anmeldung

Auch wenn die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen ist, muss nach den aktuell geltenden rechtlichen Vorschriften jede Photovoltaikanlage in Deutschland im Marktstammdatenregister bei der Bundesnetzagentur gemeldet werden, unabhängig von der Anzahl und Leistung der Module. Also auch kleine Stecker-Solaranlagen mit nur einem Modul. Die Anlage sollte ebenfalls beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Wie das jeweils geht, erfährst du in den nächsten beiden Punkten.

Wenn der Netzbetreiber deine Solaranlage bemerkt, könnte er sich bei dir melden und eine Anmeldung verlangen. Die Anmeldung kann dann nachgeholt werden. Wenn du dann unsere Konformitätserklärung einreichst, hat der Netzbetreiber keine Handhabe gegen die Solaranlage.

Bis zu einer installierten Leistung von 600 Watt darf die Anlage selbst in Betrieb genommen und beim Netzbetreiber angemeldet werden. Einige Netzbetreiber bieten die Möglichkeit an, die Anlage schnell und einfach über deren Homepage anzumelden. Bietet dein Netzbetreiber keine Online Anmeldung an, hilft unser Musterbrief, welchen wir dir nach dem Kauf zusenden. Neben dem Antrag muss das Datenblatt des Wechselrichters inkl. der Konformitätserklärung mitgeschickt werden.

Nein, wie weiter oben erwähnt endet die Kompetenz der Netzbetreiber am Stromzähler, auf alles was danach passiert, kann und darf der Netzbetreiber keinen Einfluss nehmen. Netzbetreiber dürfen eine spezielle Einspeisesteckdose also nicht vorschreiben. Technisch gesehen gibt es zwischen der Einspeisesteckdose von Wieland und der Schukosteckdose keinen Unterschied.

Wichtig für die Netzbetreiber ist nur die Erfüllung der VDE 4105 für den NA-Schutz. Alle unsere Wechselrichter erfüllen diese Norm.

Sobald das Gerät angeschlossen wurde, muss dieses innerhalb von 4 Wochen in das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Die Registrierung erfolgt schnell und einfach direkt über das Marktstammdatenregister.

Rechtliches

Ja, der Betrieb einer Mini-Solaranlage ist legal, wenn diese den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht. Alle in diesem Shop verkauften Geräte tun dies.
Ja, allerdings nur sofern auch Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird und der Zähler tatsächlich rückwärts läuft. Kann sichergestellt werden, dass der erzeugte Strom bereits im Hausnetz abgenommen wird, so bedarf es auch keiner Rücklaufsperre. Eine große Wahrscheinlichkeit einer Strafverfolgung besteht jedoch auch bei einer Netzeinspeisung nicht, da ein Nachweis des Zählerrücklaufs in der Regel nur schwer gelingen kann.
Sollte an deiner Anlage ein Defekt auftreten, entweder innerhalb der Gewährleistung oder auch danach, dann melde dich direkt bei uns. Wir kümmern uns um den Austausch.
Eine spezielle Haftpflichtversicherung ist nicht notwendig. Dennoch solltest du prüfen, ob etwaige Haftungsansprüche über deine Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Vor allem ältere Versicherungen decken den Bereich Solaranlagen nicht ab. In diesem Fall wäre ein Wechsel ratsam, auch schon allein weil sich die sonstigen Leistungen bei neueren Policen stark verbessert haben.

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Anschlussmöglichkeiten einer Stecker-Solaranlage

Der Anschluss einer Mini-Solaranlage erfolgt, anders als bei großen Solaranlagen, über eine einfache Steckerverbindung. Die Entfernung vom Wechselrichter zum Sicherungskasten sollte 30 Meter nicht überschreiten.

 

Den Anschluss kannst du über eine vorhandene Schuko-Steckdose vornehmen, sofern diese und dein Hausnetz die aktuellen technischen Anforderungen erfüllen. Falls du dir unsicher bist, ob die Anforderungen erfüllt sind, kannst du z.B. einen E-Check deiner Leitungen und Sicherungen durch eine zertifizierte Elektro-Fachkraft durchführen lassen. 

 

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) empfiehlt bei einer Einspeisung durch eine Solaranlage die Schuko-Steckdose gegen eine spezielle Einspeise-Steckdose, wie die vom Hersteller Wieland, auszutauschen. Der Austausch muss durch eine zertifizierte Elektro-Fachkraft erfolgen. Diese prüft bei der Installation der Steckdose dann auch die vorhandene Leitung und Absicherung.

Schuko-Stecker
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Anschluss über einen Schukostecker an eine herkömmliche Schuko-Steckdose.
Einspeise-Stecker
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Anschluss über eine Wieland Einspeise-Steckdose.

Anschlussmöglichkeiten einer Stecker-Solaranlage ab 600 Watt

Der Anschluss einer Solaranlage mit drei oder vier Modulen kann mittels einer Steckerverbindung realisiert werden. Anders als bei Mini-Solaranlagen (mit höchstens 600 Watt Wechselrichterleistung) muss für diese Solaranlagen eine eigene Leitung vom Zählerschrank gelegt werden, die ausschließlich für den Betrieb der Anlage vorgesehen ist.

 

Die VDE-konforme Einspeisesteckdose von Wieland ist für den sicheren Betrieb einer Solaranlage geeignet und muss von einem Elektriker installiert werden. Das Anschluss-Set besteht aus einem Anschlusskabel sowie einer Wieland-Steckdose. Wenn die Steckdose „Aufputz“ angebracht werden soll, kannst du den passenden Aufputzrahmen mitbestellen.


Der Anschluss kann alternativ auch direkt am Zählerschrank oder einer Unterverteilung erfolgen. Ein Elektriker kann bei der Inbetriebnahme der Solaranlage die Verkabelung entsprechend durchführen.

Anschlussset Wieland
Processed By eBay with ImageMagick, z1.1.0. ||B2
Anschlussset mit Kabel und Wieland-Unterputzsteckdose
Aufputzrahmen
Wieland_Aufputzrahmen
Aufputzrahmen für die
Wieland-Unterputzsteckdose

Dach Check

Grundsätzlich ist unser Yuma Roof Set für alle gängigen Schrägdächer mit Sparren und klassischen Tonziegeln (Pfannenziegeln) wie Frankfurter oder Harzer Pfannen geeignet. Für beispielsweise Biberschwanzziegel sowie Mönch- und Nonnenziegel ist die Unterkonstruktion nicht geeignet. Für einen detaillierten Check deines Daches helfen folgende Schritte:

Schritt 1

Die Dachziegel müssen folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Die Überlappung zweier übereinanderliegende Dachziegel darf 9,5 cm nicht überschreiten
  • Der Abstand vom Dachhaken zum unten liegenden Ziegel muss an jeder Stelle mind. 0,5 cm betragen (siehe Bild)
Abstände_Dachhaken

Schritt 2

Die Befestigung erfolgt auf den Dachsparren zwischen zwei übereinander liegenden Ziegeln, der 4 cm breite Haken reicht über die flache, nicht gewölbte Seite des unteren Ziegels.

Dach-Check 2

Schritt 3 

Die Dachhaken sollten direkt in die Sparren geschraubt werden. Ist beispielsweise eine Aufsparrendämmung vorhanden, sind spezielle Schrauben notwendig. Ein Verschrauben der Dachhaken in die Lattung ist nicht zu empfehlen.

Dach-Check 3